Bobfahrer Jakob Mandlbauer, der bei den Olympischen Spielen verunglückte, vermied eine schwere Verletzung
Das Viererbobrennen hatte mehrere Unfälle, und der Österreicher Jakob Mandlbauer liegt weiterhin im Krankenhaus.
Jakob Mandlbauer, 27-jähriger österreichischer Bobpilot, der am Samstag bei den Olympischen Winterspielen zusammen mit seinem Team abstürzte, erholt sich und erlitt keine ernsthaften Verletzungen, wird sich aber am Montag weiteren medizinischen Untersuchungen unterziehen.
Mandlbauer, der Fahrer des Viererbobs, erlitt einen schweren Unfall, als der Schlitten in Kurve 7, einer U-förmigen Kurve auf der Strecke, überschlug. Die anderen Teammitglieder bereiteten sich auf den Aufprall vor und duckten sich in den Schlitten, aber Mandlbauer hatte keine Zeit und erlitt nach dem Unfall Nackenschmerzen.
Der Österreicher wurde nach umfangreichen Drucktests an Armen und Beinen ins Krankenhaus gebracht und trägt weiterhin eine Halskrause, aber laut Reuters kann er selbstständig stehen und ist optimistisch. Er wird am Montag von einem Wirbelsäulenspezialisten in Salzburg untersucht.
Der 4-Mann-Bobwettbewerb hatte bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina weitere Unfälle, wobei jedoch keiner schwere Verletzungen erlitt. Auch die Schlitten von Frankreich und Trinidad und Tobago kippten in derselben Kurve um, und der US-amerikanische Frank Del Duca stürzte während des Trainings an einem anderen Punkt der Strecke.
Diejenigen, die stürzten, konnten das Rennen nicht beenden, und die Gold- und Silbermedaillen im Viererbob gingen an Deutschland, während die Schweiz Bronze gewann.
