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Total War Saga: Troy

Total War Saga: Troy - Gamescom-Erstvorstellung

Die Saga kehrt in die Welt der Mythen und Legenden zurück und biegt das Gameplay entsprechend zurecht.

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Die Spin-Offs der Total-War-Reihe legen in letzter Zeit ordentlich an Zahl und Umfang zu. Zunächst war es nur Thrones of Britannia, dann kam Fall of the Samurai nachträglich dazu und direkt darauf wurde bekannt, dass Sega und Creative Assembly in Sofia an einem weiteren Titel arbeiten. Auf der Gamescom durften wir letzten Monat einen ersten Blick auf das Projekt werfen und können euch erzählen, was in Total War Saga: Troy auf euch wartet.

Genau wie die früheren Total-War-Teile konzentriert sich Troy auf einen ganz bestimmten Konflikt, die Geschichte des trojanischen Krieges. Das Spiel basiert auf diesen Mysterium und Creative Assembly hat sich die Mythologie vorgeknüpft, um ein Feature daraus zu gewinnen. Wir werden all die zeitlosen Helden und Schurken, sowie die Ereignisse aus der berühmten Überlieferung erleben, die diesen Krieg zu einem der berühmtesten Märchen der alten Geschichte gemacht haben.

Troja ist eine offensichtliche Wahl für den Entwickler: Im Bronzezeitalter kommt es in der bekannten Welt zum gesellschaftlichen Kollaps (mit Ausnahme von Ägypten). Das ist ein interessanter Hintergrund, aber längst nicht so spannend, wie das, was als Nächstes passierte. Der trojanische Prinz Paris floh mit der schönen Helena, der Königin der Spartaner, und das entfachte einen Krieg zwischen Troja und dem Zusammenbund der griechischen Staaten. Homer, von dem die Illias stammt, ist der Erzähler in diesem Spiel - er kann das alles noch ein bisschen besser vortragen.

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Total War Saga: TroyTotal War Saga: Troy

Die Entwickler setzen das griechische Thema auf clevere Art und Weise ein. Der Kriegsnebel, der normalerweise verschwindet, wenn wir die Karte erkunden, ist in diesem Ableger ein Schleier, der langsam verbrennt. Optisch noch reizvoller ist der Hintergrund der Weltkarte, der von den Illustrationen der griechischen Töpferkunst inspiriert ist. Das sieht großartig aus und uns wurde gesagt, das Total War Saga: Troy die bisher größte Karte der Spin-Offs biete.

Troy nutzt das gleiche Sandkastenprinzip, das die Total-War-Fans bereits kennen und lieben. Spieler dürfen in berühmten Szenarien einsteigen und selbst ihre Geschichte schreiben. Wir haben hier acht Fraktionen zur Verfügung, vier auf jeder Seite. Wir entwickeln unsere Siedlungen, versuchen die politischen Zentren unserer Gegner zu erobern und wollen dabei idealerweise beliebt genug bleiben, dass uns niemand einen Strich durch die Rechnung macht. Dabei müssen wir die Loyalität von Schlüsselfiguren im Auge behalten und Diplomatie wird ebenfalls eine Rolle spielen.

Es wird fünf Hauptressourcen geben: Nahrung, Holz, Bronze, Stein und Gold. Und die griechischen Götter sind ebenfalls mit von der Partie - wir werden also daran arbeiten, uns einen Gefallen von Zeus, Athena, Aphrodite, Poseidon oder Hades zu verdienen. Wenn wir in Ungnade fallen sollten, soll das wohl fürchterliche Konsequenzen haben. Es wird aber noch eine Weile dauern, bis wir das am eigenen Leib spüren können - veröffentlicht werden soll Troy erst 2020.

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Total War Saga: TroyTotal War Saga: Troy

In Total War Saga: Troy stoßen wir auf berühmte Generäle dieser Ära, aber sie können nicht getötet werden und sie haben ganz eigene Persönlichkeiten, die Einfluss auf die Schlachten nehmen. Achilles zum Beispiel, der großartige Kämpfer, der immer auch als heißblütig charakterisiert wird. Oder Hektor, der Prinz von Troja und Bruder von Paris - er hat tolle Verteidigungseinheiten und scheint gut organisiert zu sein. Und dann wäre da noch der Minotaurus, ein wilder Krieger, der einen Stierkopf trägt und sich wie eine Abrissbirne in die Schlacht stürzt.

Die Bodentruppen in Troy scheinen sehr unterschiedlich zu werden. Mit Kriegskarren können wir flankieren und die Speerträger können ihre Schilde senken oder beidhändig kämpfen, während die Helden wahre Superkräfte beherrschen - wie zuletzt in Total War: Three Kingdoms. Wenn wir uns nicht gerade im Kampf befinden, wird die Kampagne nicht in Jahren, sondern in Runden ablaufen. Das Studio möchte eine zeitlose Kampagne kreieren - irgendwo zwischen Mythos und Legende - welche die ganze Bandbreite dieser Zeit ausnutzt. Die Ära passt sicher hervorragend zu den Total-War-Spin-Offs und wir freuen uns jetzt schon darauf, um die Gunst der Götter zu kämpfen.

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