Rockstars angebliche Gewerkschaftszerstörung hat nun die Aufmerksamkeit des britischen Premierministers auf sich gezogen
Sir Keir Starmer sprach in einer kürzlichen Sitzung der Prime Minister's Question Time über die kürzliche Entlassung von 31 Mitarbeitern.
Nun, das ist eine etwas unerwartete Wendung. Wir alle wissen, dass Rockstar kürzlich 31 Mitarbeiter aus seinen Rockstar North-Büros entlassen hat. Falls du es noch nicht weißt, kannst du hier und hier weitere Details erhalten, aber im Wesentlichen behaupten die entlassenen Arbeitnehmer und die Independent Workers Union of Great Britain (IWGB) behaupten, die Entlassungen seien ein offensichtlicher Versuch der Gewerkschaftsbekämpfung gewesen.
Die Angelegenheit wurde nun dem Parlament vorgelegt, wo der örtliche Abgeordnete des Wahlkreises, in dem Rockstar North sitzt, Chris Murray, den britischen Premierminister Sir Keir Starmer zu den Entlassungen befragte. "Es ist ein äußerst besorgniserregender Fall," sagte Starmer (über IGN). "Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, einer Gewerkschaft beizutreten, und wir sind entschlossen, die Rechte der Arbeitnehmer zu stärken und sicherzustellen, dass sie keine unfairen Konsequenzen für ihre Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft erleiden. Unsere Minister werden den konkreten Fall, den er [Murray] anspricht, untersuchen und ihn auf dem Laufenden halten."
Rockstar hält fest daran, dass die Entlassungen aufgrund grobens Fehlverhaltens und ohne weiteren Grund erfolgten. Wir müssen sehen, ob die Minister dieser Argumentation zustimmen, wenn sie die Angelegenheit wirklich weiter untersuchen wollen. Bleibt dran, wir werden euch bald mehr darüber berichten.






