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      Aliens: Colonial Marines

      Aliens: Colonial Marines

      Das neue Aliens-Spiel ist schon sehr lange Entwicklung und sollte schon so oft erscheinen. Ja, es gab sogar Gerüchte, dass der Titel gestrichen sei. Jetzt aber ist es so weit, Aliens: Colonial Marines erscheint im Herbst 2012. Wir waren in Dallas und haben uns den Shooter von Gearbox zeigen lassen.

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      Die Handlung von Aliens: Colonial Marines spielt nach den Ereignissen aus dem James Cameron-Film Aliens: Die Rückkehr. Im Spiel besuchen wir viele bekannte Orte, aber sehen auch einige neue. Von der Einzelspieler-Kampagne wurde allerdings nur ein zehnminütiges Video gezeigt, so dass es zur Geschichte noch nichts Zusammenfassendes zu sagen gibt. Aber laut den Entwicklern ist Aliens: Colonial Marines ein offizieller Nachfolger zum Film und Gearbox hat sehr eng mit 20th Century Fox zusammengearbeitet. Das Studio sprach sogar mit Ridley Scott, dem Regisseur des erstens Films, um das echte Alien-Gefühl einfangen zu können.

      Das Spiel beinhaltet einen Koop-Modus für bis zu vier Spieler, in den wir jederzeit ein- und aussteigen können wie etwa auch bei Borderlands. Online können uns also bis zu drei Freunde jederzeit begleiten. Die gesammelten Erfahrungspunkte werden dann gerecht geteilt und Mitspieler behalten die Punkte auch für den eigenen Einzelspieler-Modus, wenn sie dahin zurückkehren. Anders als bei Borderlands aber steigt der Schwierigkeitsgrad nicht, wenn mehr Spieler dazukommen. Es scheint so, als wolle Gearbox, dass sich der Titel mehr wie ein Action- und nicht wie ein Horrorspiel anfühlt. Aber schließlich wissen wir auch, dass es nicht mehr so beängstigend ist, wenn wir mit ein paar Freunden gemeinsam unterwegs sind.

      Aliens: Colonial Marines
      Laut den Entwicklern ist der Koop-Shooter ein offizieller Nachfolger zum Film Aliens: Die Rückkehr.

      Bei der künstlerischen Gestaltung und der allgemeinen Stimmung hat man sich sehr an den Film gehalten und wollte diesen nach Angaben der Entwickler möglichst gut nachahmen. Aber das Ausgangsmaterial ist 25 Jahre alt, so dass einige Aspekte davon natürlich auf den aktuellen Stand gebracht wurden. Beispielsweise wurden im Spiel die alten Röhrenmonitore durch moderne Plasma-Bildschirme ersetzt. Laut Art Director Brian Cozzers ist die Balance zwischen alt und neu sehr schwierig. Auf der einen Seite will man das klassische Sci-Fi-Gefühl erhalten, aber auf der anderen Seite ist das Spiel in der Zukunft angesiedelt und daher kann es nicht alt aussehen.

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      Aliens: Colonial Marines ist Action, die aber von der Handlung angetrieben werden soll. Eine offene Welt wie in Borderlands gibt es also nicht. Aber die lineare Strutktur des Spiels ermöglicht es, dass der Fokus stärker auf die Grafik und inbesondere auf Licht und Schatten gelegt werden kann. In den Alien-Filmen haben wir meist davor Angst, was wir nicht sehen können und die Lichteffekte in der Demo waren in der Tat beeindruckend. Leider aber wirken die Bewegungen der Charakter-Modelle im Moment noch viel zu steif.

      Ausprobieren konnten wir außerdem den Mehrspieler-Modus, in dem wir gegeneinander angetreten sind. Diese Variante hat sich zu großen Teilen bei Left 4 Dead von Valve bedient. Es spielen Aliens gegen Marines und beiden Seiten stehen unterschiedliche Ansätze und Taktiken zur Verfügung. Marines setzen vor allem auf Waffen, ballern aus der First Person-Perspektive und arbeiten mit anderen Spielern zusammen, um erfolgreich auf Alien-Jagd zugehen. Das Alien wiederum steuert sich viel besser aus Third Person-Sicht, denn dadurch können die sich besser auf der Karte orientieren. Aliens haben es auch leichter, ihre Opfer in einen Hinterhalt zu locken, denn diese Wesen können Marines durch Wände hindurch sehen und an der Decke entlang laufen.

      Mit der Zeit sammeln wir imd Spiel außerdem ein paar Einheiten von der spieleigenen Währung, die wir nutzen können, um neue Gadgets und Upgrades zu kaufen. Die Balance im Mehrspieler-Modus war insgesamt schon ganz gut. Unsere Partien waren alle ziemlich intensiv, obwohl es deutliche Unterschiede zwischen den Marines und den Aliens gibt. Die Steuerung war sehr intuitiv und so einfach wie in jedem anderen Gearbox-Spiel. Solo- und Mehrspieler-Erfahrung sollen im Übrigen eng miteinander verbunden sein, aber wie genau diese Verknüpfung aussehen soll, wurde noch nicht verraten.

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