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Larian verspricht eine AMA, um den Einsatz von KI im neuen Jahr zu klären

"Mann, das hat sich aber schnell zugespitzt... Ich meine, das ist wirklich schnell außer Kontrolle geraten."

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Man erwähnt einmal KI und plötzlich fordern alle seinen Kopf. Swen Vincke, CEO von Baldur's Gate III und Divinity -Hersteller von Larian Studios, geriet nach einem Bloomberg-Interview, das enthüllte, dass das Team angeblich "stark in KI vordrängt".

Vincke hat auf Twitter/X angegeben, dass das Team bei Larian KI verwendet, aber keine Künstler ersetzt. Man kann das ganze Debakel hier lesen, aber es scheint, als würde die Kontroverse immer noch wie ein schlechter Geruch im Studio schweben. In einem anderen Beitrag hat Vincke erneut beschlossen, Larians Verhältnis zu KI und dem Einsatz neuer Technologien zu klären.

"Larians DNA ist Handlungsfähigkeit. Alles, worauf wir hinarbeiten, dient unseren Teams, Spielen und Spielern. Ein besserer Arbeitstag und ein besseres Spiel. Unsere Erfolge entstehen daraus, Menschen zu befähigen, auf ihre eigene Weise zu arbeiten und das Beste aus ihrem Können und Handwerk herauszuholen, damit wir die besten RPGs machen können, die wir machen können", schreibt er. "In diesem Zusammenhang wäre es unverantwortlich, neue Technologien nicht zu bewerten. Unsere Prozesse entwickeln sich jedoch ständig weiter, und wo sie nicht effizient sind oder nicht mit uns übereinstimmen, werden wir Veränderungen vornehmen."

Es wird ein AMA abgehalten, bei dem verschiedene Abteilungen zeigen, wie neue Technologien für Divinity und andere zukünftige Projekte genutzt werden. Diese findet im neuen Jahr statt, also haltet die Augen offen für weitere Informationen.

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