Vereinte Nationen kürzen Lebensmittelrationen für Rohingya-Flüchtlinge angesichts von Finanzierungsengpässen
Das Welternährungsprogramm hat die Nahrungsmittelhilfe leicht gekürzt.
Die neuesten Nachrichten über Bangladesch. Das Welternährungsprogramm (WFP) hat angekündigt, die Lebensmittelrationen für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch zu kürzen, da die humanitäre Hilfe weiterhin durch Finanzierungsengpässe beeinträchtigt wird.
Der monatliche Zuschuss pro Flüchtling wird nun 12 US-Dollar betragen, statt 12,50 US-Dollar, da das WFP mit starken finanziellen Engpässen zu kämpfen hat. Trotz des Rückgangs hoffen die Beamten, dass die Spenden dazu beitragen werden, weitere Kürzungen zu verhindern, die zuvor zu einem Anstieg der Unterernährung geführt hatten.
Bangladesch hat nach wie vor über eine Million Rohingya-Flüchtlinge in seinen Lagern in Cox's Bazar aufgenommen, die vor der Gewalt in Myanmar geflohen sind. Die Vereinten Nationen sind zwar weiterhin entschlossen, Unterstützung zu leisten, doch wächst die Besorgnis über die langfristige Nachhaltigkeit dieser Bemühungen.

