Inzwischen mutet es fast wie das am schlechtesten behütete Geheimnis der Spielebranche an. Auch gegenüber war Tomasz Gop, Produzent von The Witcher 2: Assassins of Kings ziemlich zweideutig. Denn bestätigen wollen sie nichts, aber dementieren auch nicht. Viel mehr noch gibt es weitere Anzeichen darauf, dass die Polen offenbar nur die Veröffentlichung des PC-Spiels abwarten wollen, bevor sie an die Öffentlichkeit gehen.
"Alles, was ich an dieser Stelle dazu sage ist, dass wir darüber nach der Veröffentlichung der PC-Fassung sprechen werden. Es ist nicht so, dass wir nicht darüber sprechen wollen, aber wir entwickeln sie im Moment nicht", sagt er im Interview mit uns.
Außerdem sei die Umsetzung ohnehin kein großes Problem, weil Engine und Interface problemlos übertragbar seien. Sie sei so gut hin auf eine mögliche Konsolenfassung optimiert, dass sich die PC-Spieler bereits beschweren würden, weil sie eventuell zu kurz kommen.
"Es gibt zumindest keine Probleme mit der neuen Engine oder dem Interface. Auch der PC-Titel ist schon mit einem Controller spielbar", verrät er und rechtfertigt sich dann: "Und dahingehend wurden ein paar Anpassungen für eine hypothetische Konsolenfassung vorgenommen - das will ich auch gar nicht verheimlichen. Wir haben beispielsweise ein Kreismenü eingeführt. Aber es ist doch weiterhin ein PC-Spiel."
Das vollständige Interview mit Tomasz Gop gibt es hier.