Die Erzählung von The Blood of Dawnwalker hat uns fasziniert, seit Entwickler Rebel Wolves enthüllt hat, dass sie auf einem ziemlich strengen Zeitplan basieren wird. Wie wir aus unserem Interview mit dem Spielleiter wissen, ist Zeit in The Blood of Dawnwalker eher eine Währung, aber selbst wenn die Uhr nicht ständig tickt, kann man das Spiel so schnell beenden, wie man will.
Im Gespräch mit IGN wurde Creative Director Mateusz Tomaszkiewicz gefragt, wie sich dies auf die Enden des Spiels auswirkt. "Das ist ein sehr kompliziertes Netz von Verbindungen", sagte Tomaszkiewicz. "Ich kann sagen, dass der Designer, der an den Enden arbeitet... sagen wir mal das Meme von [Charlie Day aus It's Always Sunny in Philadelphia] mit dem roten Band ist. Das ist er im Grunde. Es macht sehr viel Spaß, aber es ist auch sehr viel, was man im Auge behalten muss".
Es gibt auch Fortsetzungen, die mit The Blood of Dawnwalker vorbereitet werden können, da Rebel Wolves mehr von der verborgenen, übernatürlichen Welt zeigen möchte, die es mit Coens erstem Kapitel aufgebaut hat. "In der IP steckt viel mehr als nur Vampire, sagen wir", sagte Tomaszkiewicz. "Es gibt diese ganze verborgene Welt, die wir in diesem ersten Spiel nicht absichtlich erkunden. Wir wollen eine Menge Treibstoff für die Fortsetzungen und so weiter übrig lassen. Aber wir lassen Brotkrumen und deuten diese Dinge an. Also ja, wir haben eine ungefähre Vorstellung davon, wohin wir Coen führen wollen."
The Blood of Dawnwalker erscheint 2026 für Xbox Series X/S, PS5 und PC.
