Es scheint, als würden täglich klare Grenzen gezogen, wenn es um Spielestudios und KI geht. Einige meiden die Technologie sehr, während andere sie mit ganzem Herzen und auf so viele Arten wie möglich annehmen.
Kürzlich behauptete die Gaming-Legende Suda51, dass NetEase den Einsatz generativer KI in seinen Spielen komplett verboten habe, als Eurogamer ihn zur Verbreitung von KI in der Spielebranche befragte. Wie ein NetEase-Sprecher gegenüber FRVR bestätigte, stellte sich jedoch heraus, dass dies falsch war.
"Diese Geschichte stimmt nicht – wir haben sogar einen GDC-Vortrag über KI", sagte der NetEase-Sprecher. "In der Spieleentwicklung haben wir immer einen offenen und kollaborativen Ansatz gewählt, indem wir das Potenzial modernster Technologien wie KI aktiv verfolgen und sorgfältig bewerten. Derzeit nutzt unser Team hauptsächlich KI als unterstützendes Werkzeug in bestimmten Bereichen, zum Beispiel in unserem Gesichtsmodellierungssystem, das mehrstufige Parameteranpassungen ermöglicht. Spieler können auch Spracheingaben für KI-Spracherkennung nutzen, wodurch Charakterauftritte in verschiedenen Stilen, Altersgruppen und Ethnien generiert werden – was echte Personalisierung ermöglicht."
Es scheint also tatsächlich ziemlich viel KI bei NetEase für ein Unternehmen zu geben, das sie offenbar verboten hat. Wenn du mehr von Suda51 über seine Gedanken zur Spielebranche hören möchtest sowie einige exklusive neue Details zu seinem Spiel Romeo is a Dead Man, schau dir unten unser eigenes Interview mit Suda-san an: