Skip to main content
Gamereactor News Judas
News

Judas und Bioshock-Schöpfer enthüllt seine Gedanken zur Politik im Gaming

Ken Levine scheut sich nicht, politische Ideen in seine Spiele einzubringen.
Alex Hopley Editor UK 21 Januar 2025

Eine der größten Diskussionen rund um Gaming hat heute mit Politik zu tun. Sollten Spiele politisch sein? Sollten sie das nicht tun? Sollen sie Politik nur auf eine bestimmte Art und Weise einführen? Viele Leute haben viele verschiedene Standpunkte, und als sich Bioshock und der Schöpfer von Judas, Ken Levine, mit dem YouTuber Thomas Brush zusammensetzten, wurden ihm natürlich Fragen zu den Philosophien und der Politik gestellt, die er in seine Spiele einfließen lässt.

Levine scheute sich nicht vor dem Thema, wie man wahrscheinlich vermuten würde, wenn man eines der Bioshock-Spiele gespielt hat, und findet es tatsächlich besser, seine politischen Gedanken in seinen Spielen auszudrücken als in den sozialen Medien. "Jetzt ist es viel komplizierter, einen politischen Gedanken im Spiel auszudrücken." erklärt Levine. "Du musst wissen, wer die Figur ist, wer es sagt, du musst sie modellieren, du musst sie manipulieren und du musst einen Schauspieler engagieren."

https://www.youtube.com/watch?v=2cX4mZ95Or0

Aber es scheint sich alles zu lohnen. "Man erreicht viel mehr Menschen" Levine fuhr fort. "Und man kann etwas viel Umfassenderes sagen." Es scheint auch, dass Levine mehr daran interessiert ist, Ideologien mit der Realität in Konflikt zu bringen, als irgendeinen politischen Zug anzutreiben. "Ich habe auch gesehen, was passieren kann, wenn Menschen aufhören, auf die Realität zu achten und ihre Nase in der Ideologie behalten."

Stimmen Sie Levines Aussagen zu?

Editor UK Alex Hopley covered the video game industry for Gamereactor, from new announcements and launches to the business behind them. He also wrote on tech, film and entertainment, and his coverage wasn't tied to any one region.
Vollständiges Profil Gamereactor-Autor seit 2023 · 9.391 veröffentlichte Artikel
Warum Gamereactor vertrauen
23 Ausgaben Jede mit eigener Redaktion und eigenen Wertungen.
1998 Erscheint seit Durchgehend unabhängig geführt.
100% Selbst gespielt Geschrieben aus Zeit mit dem Spiel, nie aus Pressematerial.
1–10 Netzwerk-Wertung Die Wertung jeder Ausgabe, gemittelt und ausgewiesen.