Gestern gab es ein neues Video für die kommenden Pokémon-Spiele, anschließend hat uns Nintendo ein bisschen mehr über die darin gezeigten Kreaturen und Rivalen erzählt. Zu etwaigen Motivationen und Hintergründen wollen wir hier gar nichts groß sagen, das erleben wir ja ab dem 15. November selbst auf der Switch. Interessant fanden wir jedoch die Nennung der sogenannten PokéJobs in der Pressemitteilung. Laut Nintendo ist das nämlich eine weitere Möglichkeit, inaktive Pokémon zu trainieren.
In der Galar-Region erhalten wir spezielle Aufgaben, die selbstständig von unseren Pokémon ausgeführt werden. Dazu besuchen wir einen Rotomina-Automaten im Pokémon-Center und wählen aus den verfügbaren Missionen diejenigen aus, die am besten zu unseren gesammelten Monstern passen. Auf einigen Screenshots war beispielsweise zu sehen, dass kräftige Pokémon für eine Baustelle gesucht wurden, oder dass einige unserer gefangenen Taschenmonster die Arbeit auf einer Farm übernehmen. Wir schicken unsere Pokémon direkt aus der Box auf diese Missionen und lassen sie so passiv Erfahrungspunkte sammeln. Manchmal soll dabei auch eine kleine Item-Belohnung für uns herumkommen, heißt es in der Pressemitteilung. Klingt doch ehrlich gesagt nach einer sinnvollen Nebenbeschäftigung oder seht ihr das anders?