Griechenland genehmigt eine Verteidigungsaufrüstung im Wert von 4 Milliarden Euro mit Luftschild und F-16-Überholung
Das Land strebt an, seine Streitkräfte zu modernisieren und das Gleichgewicht mit dem regionalen Rivalen Türkei zu wahren.
Griechenland hat laut mit der Entscheidung vertrauten Beamten Pläne genehmigt, rund 4 Milliarden Euro für ein neues Luftverteidigungssystem und Modernisierungen seiner F-16-Kampfjetflotte auszugeben.
Ein parlamentarischer Ausschuss gab grünes Licht für ein 3 Milliarden Euro teures mehrschichtiges Raketen- und Drohnenabwehrsystem, bekannt als "Achilles-Schild", wobei Israel voraussichtlich Schlüsselkomponenten liefern wird. Das Projekt ist Teil umfassenderer Bemühungen zur Stärkung der Luftverteidigung des Landes.
Der Plan sieht außerdem vor, 38 ältere F-16-Jets auf den modernen "Viper"-Standard aufzurüsten, zu Kosten von etwa 1 Milliarde Euro. Athen beabsichtigt, bis 2036 stark in sein Militär zu investieren, um seine Streitkräfte zu modernisieren und das Gleichgewicht mit dem regionalen Rivalen Türkei zu wahren.
