Südkoreas Präsident Lee Jae Myung hat die Rekordhitzewelle, die das asiatische Land trifft, als nationale Katastrophe bezeichnet, berichtet Reuters. Lee forderte stärkere Unterstützung für die Betroffenen, Kontrollen der Stromversorgung und eine Neugestaltung der Katastrophenreaktion des Landes, da die anhaltende extreme Hitze erwartet wird.
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Wie wir bereits in Frankreich, Spanien oder Großbritannien gesehen haben, hat die Hitzewelle in Südkorea auch 19 Menschen getötet und mehr als 2.000 hitzebedingte Krankheiten verursacht. Wie üblich traten die meisten Todesfälle bei älteren Menschen auf, wobei 13 Opfer über 80 Jahre alt waren.
Südkorea erlebt derzeit beispiellose Temperaturen und Warnungen. Der Bericht unterstreicht, dass Yangsan 42,5 °C erreichte, die höchste Temperatur in 122 Jahren Beobachtungen, während Seoul seine erste schwere Hitzewellenwarnung erhielt, was dazu führte, die Arbeit im Freien, Sport und Landwirtschaft auszusetzen.
In diesem Sommer sehen sich immer mehr Länder weltweit extremen und beispiellosen Hitzesituationen gegenüber, was sie dazu veranlasst, ihre Reaktionsstrategie künftig zu verstärken.