Alan Ritchson meint, das Publikum habe genug von Marvel-ähnlichen Filmen
Der Reacher-Star argumentierte, dass moderne Blockbuster zu ähnlich geworden seien, mit nahezu unbesiegbaren Helden und Einsätzen, die sich zunehmend bedeutungslos anfühlen.
Alan Ritchson hat sich in den letzten Jahren wirklich etabliert, nicht zuletzt wegen seiner Muskeln und seiner Stärke. Seiner Aussage nach beginnen die Kinobesucher genug von denselben alten Superheldenfilmen zu haben, die Hollywood lange dominiert haben.
In einem Interview während der Promotion-Tour für War Machine sprach er ausführlich zu dem Thema und sagte, dass moderne Blockbuster sich viel zu ähnlich geworden seien. Nicht nur oberflächlich, sondern auch in Bezug auf Tempo und Emotion. Das wiederum, so glaubt er, birgt das Risiko, dass diese Art von Film für das Publikum völlig uninteressant wird, weil die Helden nie verlieren.
Ritchson nannte es "Marvelization" und sagte:
"Wir leben gerade in einer Kinophase, besonders mit der Marvelisierung vieler Kino-Blockbuster-Filme, in denen die Protagonisten fast unbesiegbar sind, haben wir die Einsätze auf etwas völlig Unanschaubares reduziert. Es ist kein Geheimnis, dass die Leute Marvel-ähnliche Filme irgendwie übersehen."
Ritchsons Kommentare und Gedanken sind keineswegs neu, und in den letzten Jahren haben immer mehr Menschen ihre Stimme zu diesem Thema erhoben. Und angesichts der zunehmend schwachen Einspielergebnisse von Superheldenfilmen ist es nicht unmöglich, dass sie tatsächlich recht haben. Sind die Kinobesucher endlich müde geworden und wählerischer geworden? Was denkst du?
Haben Sie persönlich genug von Superhelden, oder finden Sie diese Art von Film immer noch unterhaltsam?



