Lange Zeit gab es Pläne, in Spanien eine große Oktopusfarm zu gründen, die jährlich eine Million Tiere züchten sollte. Es gab jedoch massive Kritik sowohl von der Öffentlichkeit als auch von Wissenschaftlern, da Oktopusse dafür äußerst ungeeignet sind und es als grobe Tierquälerei galt, die auch sehr negative Auswirkungen auf Umwelt und Ozean hätte.
Nun berichtet die BBC, dass die Pläne verworfen wurden, aber Nueva Pescanova behauptet, dies sei ausschließlich aus "geschäftlichen und regulatorischen Gründen" geschehen, und sagt, sie könnte erwägen, dies woanders zu versuchen. Der Artikel weist außerdem darauf hin, dass die Oktopushaltung an vielen Orten, nicht zuletzt in den Vereinigten Staaten, illegal ist.