Skip to main content
Gamereactor News
News

Ferrari brauchte NASAs Hilfe, weil Luces Besprünge zu schnell war

Offenbar unterscheidet sich die Beschleunigung des Elektrofahrzeugs von der von Verbrennungsmotoren.
Magnus Groth-Andersen 13 April 2026

Ferraris kommendes Elektroauto, der Luce, ist nicht nur schnell - es ist offenbar zu schnell, zumindest aus menschlicher Sicht.

Laut dem CEO des Unternehmens in einem Interview mit Autocar India (über Motor1) konsultierte Ferrari tatsächlich die NASA bei der Entwicklung des Autos, nicht um es schneller zu machen, sondern um herauszufinden, wie viel Beschleunigung für das menschliche Gehirn zu viel ist.

Das Problem ist offenbar nicht die rohe Geschwindigkeit, sondern wie Elektrofahrzeuge sie liefern. Im Gegensatz zu Verbrennungsfahrzeugen gibt es keine Schalthebel, um die Kraft aufzulösen - nur eine kontinuierliche Spannung. Ferrari stellte fest, dass diese Art von linearer Beschleunigung ab einem bestimmten Punkt eher desorientierend als aufregend werden kann, weshalb das Unternehmen sowohl medizinische Experten als auch Luft- und Raumfahrtspezialisten hinzuzog.

Frühe Zahlen deuten auf über 1.000 PS, ein Quad-Motor-Setup und eine 0-100-km/h-Zeit von etwa 2,5 Sekunden hin - eindeutig im Hypercar-Bereich. Das Interview könnt ihr euch unten ansehen.

https://www.youtube.com/watch?v=vrlu2btXZ_I

Vollständiges Profil 1.447 veröffentlichte Artikel
Warum Gamereactor vertrauen
23 Ausgaben Jede mit eigener Redaktion und eigenen Wertungen.
1998 Erscheint seit Durchgehend unabhängig geführt.
100% Selbst gespielt Geschrieben aus Zeit mit dem Spiel, nie aus Pressematerial.
1–10 Netzwerk-Wertung Die Wertung jeder Ausgabe, gemittelt und ausgewiesen.