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US-Tarife für Konsolen wurden verschoben

Man will unbedingt noch den Black Friday mitnehmen...

Im Handelsstreit zwischen den USA und China gibt es neue Entwicklungen, da die Vereinigten Staaten vor kurzem beschlossen, die Strafzölle auf Konsolen und andere Elektronikgeräte auf Ende des Jahres zu verschieben. Der US-Präsident hat die Verzögerung auf der Regierungswebseite bekanntgegeben und nennt den 15. Dezember als neues Datum, ab dem die Tarife Inkrafttreten. Ab diesem Zeitpunkt wird eine Einfuhrgebühr von 10 Prozent bei importierten Produkten aus China erhoben. Als Grund für die Verzögerung wurden die zu erwartenden Umsatzeinbußen genannt, die bei aktiven Strafzöllen zum geschäftigen Black Friday in den USA befürchtet werden.

Microsoft, Sony und Nintendo haben sich natürlich gegen diese Tarife ausgesprochen und befürchten weitreichende Einflüsse auf die gesamte Spieleindustrie. Aus diesem Grund sind die drei großen Plattformbesitzer aktuell dabei, Teile ihrer Konsolenproduktion in andere Teile der Welt auszulagern, um den negativen Auswirkungen von Präsident Trumps Entscheidung zumindest teilweise ausweichen zu können.