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USK musste Nintendo Labo vor eifriger Reinigungskraft bewahren

Das Pappkarton-Muster wäre fast in den Abfall gewandert.
Stefan Briesenick 19 Januar 2018

Die deutsche Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle hat auf Twitter eine lustige Geschichte mit uns geteilt. Laut dem Beitrag sei die kürzlich angekündigte Kinder-Bastelei Nintendo Labo beinahe von einer Reinigungskraft als Papierabfall registriert worden, der selbstverständlich nicht auf den Schreibtisch, sondern in den Müll gehört. Glücklicherweise konnten USK-Mitarbeiter die eifrige Aushilfskraft vom Gegenteil überzeugen und Nintendo sowie den deutschen Spielern damit einen bösen Schrecken ersparen. Die inhaltliche Alterseinstufung der Labo-Pappkartons konnte anschließend ohne weitere Vorkommnisse erfolgen, sodass einer Veröffentlichung der von Nintendos neuer Erfindung bis Ende April nichts im Wege steht.

"ENDLICH können wir die Anekdote erzählen, wie die neueste Nintendo-Hardware einmal beinahe von der Reinigungskraft als Altpapier entsorgt wurde (die Geschichte hätte uns vorher eh niemand geglaubt) #NintendoLabo"

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