Vor einigen Tagen hat Ubisoft eine NFT-Plattform namens "Quartz" gestartet, die Spiele in einen Marktplatz für virtuelle Gegenstände verwandeln soll. Die Einführung des umstrittenen Angebots rief jede Menge negatives Feedback hervor, doch ob sich der ganze Ärger für den Publisher auszahlt, legen in der Regel nicht die lautesten Fans fest.
Wie gut dieses System funktioniert, das zeigen uns die beiden Plattformen Objikt und Rarible. Dort wird ersichtlich, dass Quartz zum Zeitpunkt des Schreibens nur 18 Verkäufe im Wert von etwa 415 Euro registriert hat. Diese ganze Situation wurde zuerst von Liz Edwards, Senior Character Artist bei Respawn Entertainment, entdeckt, die sich über die geringe Akzeptanz nicht zu wundern scheint.
Natürlich muss man bedenken, dass Quartz speziell für Leute entwickelt wurde, die Ubisoft-Spiele spielen und ihre Erfahrung mit einzigartigen digitalen Assets erweitern wollen. Dennoch zeugen 18 Verkäufe seit dem Eintritt in die Beta-Phase am 9. Dezember nicht gerade von einem großen Erfolg. Hoffentlich wird dieses Beispiel folgende Implementierungen einen Lehre sein, aber das wäre wohl zu schön, um wahr zu sein...