Gestern haben wir bereits darüber berichtet, dass sich einige Nutzer über gelöschte Spiele auf Uplay beklagen. Betroffen sind Titel wie Far Cry 4, Watch Dogs and Assassin's Creed: Unity. Es wurde bereits spekuliert, dass die betroffenen Nutzer ihre Spiele über billige Weiterverkäufer wie G2A oder Kinguin gekauft haben. Inzwischen gibt es einen offiziellen Kommentar von Ubisoft:
"Wir deaktivieren regelmäßig Schlüssel, die in betrügerischer Absicht erlangt und weiterverkauft wurden. In diesem Fall prüfen wir der derzeit den Ursprung des Betrugs und werden die Käufer informieren, so bald wir mehr Informationen dazu haben. In der Zwischenzeit sollten Kunden den Händler kontaktieren, von dem sie den Code gekauft haben."
Ubisoft geht also davon aus, dass die Codes aus einem Betrug stammen und hat sie daher deaktiviert. In dem Fall wussten die Nutzer aber offensichtlich beim Kauf nicht, woher diese stammen und sind daher entsprechend überrascht. Immerhin prüft der Publisher den Fall nun und rät aber Kunden, sich selbst an den entsprechenden Händler zu wenden und dort nachzuhaken.