Obwohl die klassischen Kampagnen von Call of Duty längst nicht mehr von allen Gamern gespielt werden, ist das Ausbleiben der traditionellen Einzelspielererfahrung in Call of Duty: Black Ops 4 für viele Fans doch ein Schock gewesen. Dan Bunting, einer der Chefs von Treyarch, hat diese Kritik in einem längeren Interview mit den Kollegen von Eurogamer angesprochen und dabei an die Spieler appelliert:
"Veränderung wird für [einige] Menschen immer schwierig sein." sagte er. "Ich würde zu unseren Fans sagen, dass Treyarch sie im Laufe der Jahre niemals im Stich gelassen hat. Das ist ein Studio, von dem man weiß, dass es immer die besten Erfahrungen liefert, die [unsere Fans] kennen und lieben; besonders bei der Black-Ops-Serie. Wir liefern so viel mehr von dem ab, womit die Spieler die meiste Zeit in unseren Spielen [...] verbringen."
"Beim Multiplayer werden wir tiefer in die Validierung neuer Spielstile gehen, sodass jeder [ein Match] spielen und Spaß damit haben kann[...].", so Bunting. Weiterhin versprach er, dass Treyarch mehr Inhalte zum Launch bereitstellen werde, als je zuvor. Das soll seinen Aussagen zufolge sowohl den Zombie-Modus abdecken, als auch den neuen Blackout-Modus, Activisions Versuch einer Battle-Royale-Erfahrung. Alle weiteren Informationen zum Spiel erhaltet ihr in unserem Ankündigungsartikel.
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