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Gamereactor News The Witcher 3: Wild Hunt
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The Witcher 3: Wild Hunt ist über 200 Stunden lang

Keine zwei Monate müssen wir mehr warten, um endlich in eines der Spiele des Jahres eintauchen zu können. Netterweiser hat Damien Monnier, der Senior Game Designer von The Witcher 3: Wild Hunt via Twitter…
Martin Eiser 30 März 2015

Keine zwei Monate müssen wir mehr warten, um endlich in eines der Spiele des Jahres eintauchen zu können. Netterweiser hat Damien Monnier, der Senior Game Designer von The Witcher 3: Wild Hunt via Twitter mehr Informationen rausgerückt. So erwähnt er, dass das Rollenspiel in Akte unterteilt ist, aber Spieler nicht gesagt wird, in welchem sie sich befinden, sondern das nur intern von den Autoren genutzt wird. Auch einzelne Queste reichen von einem in den anderen Akt, es gibt keine strickte Trennung.

Auf die schwierigsten technischen Probleme während der Entwicklung angesprochen, erwähnt Monnier die Zahl der Charaktere auf dem Bildschirm, die alle ihren eigenen Routinen nachgehen würden. "Das ist eine Menge Denkleistung", gibt er zu. Wir können außerdem Geralts Haar anpassen, wie auch der Bart organisch über die Zeit wächst. Bei der Rüstung wiederum werden wir Sets nicht mischen können oder die Farben ändern. Aber jede Rüstung hat verschiedene Stufen.

Der Senior Game Designer hat sich auch über das Wasser ausgelassen und erwähnt dabei, dass es Gegner über und unter Wasser bekämpft werden können. Wir werden vor Stürmen und Felsen gewarnt, denn offensichtlich kann unser kleines Bott sehr leicht zerstört werden. Trotz der vielen einzelnen neuen Features soll The Witcher 3: Wild Hunt trotzdem für Neulinge zugänglich bleiben, was auch in vielen Testphasen ermittelt wurde.

Das Rollenspiel hat außerdem ein besonderes Feature, bei dem wir an einem ganz bestimmten Punkt im Spiel einen anderen Charakter als Geralt steuern dürfen. Laut Monnier, ist Ciri deutlich schneller, aber auch schwächer als der Hexer. Aber sie beherrscht ganz bestimmte magische Fähigkeiten, um das auszugleichen.

Und wie lang nun wird das epische Werk? Wenn wir Damien Monnier glauben, dann werden wir mehr als 200 Stunden brauchen, um wirklich alle Inhalte von The Witcher 3: Wild Hunt zu entdecken. Und der Senior Game Designer bestätigt noch einmal, dass wir uns keine Sorgen über die PS4-Version machen zu brauchen, auch wenn diese selten in Präsentationen gezeigt wird. Wir planen wohl besser schon einmal viel Zeit ein. Am 19. Mai geht es auf PC, Playstation 4 und Xbox One los.

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