Neil Druckmann, Creative Director für The Last of Us, erzählte im Gespräch mit der Edge, dass das Team ein paar Probleme damit hatte, die Playstation 4-Version mit der verbesserten Grafik auf eine Blu-ray zu pressen.
"Unsere Filmsequenzen laufen nun mit 1080p und 60 Bildern in der Sekunde und daher mussten wir sie alle von Grund auf neu rendern. Interessant ist dabei, dass der Flaschenhals jetzt ist "Wie bekommen wir das jetzt alles auf die Disc?", so Druckmann.
Denn die starke Power der Konsole machte es zwar möglich, dass The Last of Us ohne große technische Probleme lief, aber die hochauflösenden Texturen und Animationen brauchen natürlich mehr Platz und führten zu neuen Herausforderungen.
Er fügte hinzu: "Wir haben die hochauflösenden Materialien nicht mit der Portierung im Hinterkopf erstellt. Aber es hat uns geholfen. Wenn wir das nicht gemacht hätten, dann hätten wir uns vielleicht nicht dazu entschieden, es auf die PS4 zu bringen."