Take Two-CEO Strauss Zelnick hat in einem Interview mit MCVUK bekanntgegeben, dass die Firma daran interessiert ist, einige der hauseigenen Marken in die Kinosäle zu bringen, heißt es. Die Firma möchte dabei allerdings kein Eigenkapital verwenden, man warte vielmehr auf Interessenten, die bereit sind zu investieren. Take Two behält sich dabei natürlich die kreative Leitung vor. Genaue Details zu geplanten Verfilmungen wurden nicht genannt, bei einem Portfolio aus Spielen wie Bioshock, Borderlands, Max Payne, Duke Nukem und Red Dead Redemption dürfte es jedoch kein Problem sein, einen geeigneten Kandidaten zu finden. Bleibt natürlich nur zu hoffen, dass wir keine schlechte Videospiel-Verfilmung erhalten. Oder habt ihr davor keine Angst?
