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Stadia soll in ein paar Jahren "schneller" sein, als lokale Hardware

Google verfolgt mit ihrem Cloud-Gaming-Projekt hohe Ambitionen, schließlich wollen sie die Tradition der Heimkonsolen hinter sich lassen.

Googles Stadia-Streaming-Plattform wird nächsten Monat in Deutschland an den Start gehen. Madj Bakar, Vizepräsident für den Bereich Engineering, hat in Vorbereitung auf die weltweite Veröffentlichung mit Edge noch einmal über die großen Ambitionen ihres Vorhabens gesprochen und dabei eine kühne Behauptung aufgestellt: "Wir glauben, dass wir in ein oder zwei Jahren Spiele in der Cloud haben, die schneller ausgeführt werden und reagieren, als sie es lokal tun - unabhängig davon, wie leistungsfähig das lokale System ist."

Viele Nutzer glauben bislang noch nicht, dass ihre Internetverbindungen überhaupt schnell genug sind, um die initialen Versprechen von nahtlosem High-End-Gaming mit Top-Grafik und -Performance auf beinahe allen Geräten zuzulassen. Bakar kontert diese Bedenken mit Technologien, wie "negativer Latenz": Demnach soll der Computer in gewisser Hinsicht antizipieren können, was der Spieler als Nächstes eingibt und eine entsprechende Aktion bereits berechnet haben, sobald der Befehl im Rechenzentrum eintrifft. Klingt auf jeden Fall nach Zukunft, was der Experte da sagt. Ob Stadia in absehbarer Zeit eure Konsole zu Hause ablösen wird?

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Stadia soll in ein paar Jahren "schneller" sein, als lokale Hardware

Quelle: PCGamesN.

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