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Sony-CEO: "Videospielsucht sollte ernst genommen werden"

Kenichiro Yoshida sprach über das ungesunde Spielverhalten, ehe die WHO sie offiziell definieren konnte.
Stefan Briesenick 28 Mai 2019

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzt die "Computerspielabhängigkeit" mit krankhaftem Verhalten gleich und führt Gaming schon seit letztem Jahr in ihrer offiziellen Liste an Erkrankungen auf. Kenichiro Yoshida, CEO von Sony, äußerste sich ebenfalls zu diesem Thema , wie Kyodo News berichten kann.

"Wir nehmen [Videospielsucht] ernst und müssen Gegenmaßnahmen ergreifen." [...] "Wir haben bereits ein Bewertungssystem eingeführt (um die Spieler nach Alter einzuschränken) und Maßnahmen auf der Grundlage unserer eigenen Standards ergriffen", fuhr Yoshida fort.

Natürlich gab es in der Gaming-Community eine Reaktion auf die Klassifizierung, die dem Spielen Vorrang vor anderen sozialen Aktivitäten einräumt. Wie steht ihr zu der Störung?

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