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Marvel's Avengers

So funktionieren die Mikrotransaktionen und der Battle Pass von Marvel's Avengers

Insgesamt zielt Square Enix auf ein Erlebnis ab, das vor allem Vielspieler belohnt. Wer wenig Zeit hat, darf kauft sich Lebenszeit.

Marvel's Avengers ist ein Live-Service-Spiel mit Mikrotransaktionen, daran haben Square Enix, Crystal Dynamics und Eidos Montreal schon früh keinen Zweifel gelassen. Es hieß stets, dass Spieler Geld für rein kosmetische Artikel ausgeben können und wie genau dieses System umgesetzt wird, das haben wir nun genauer erfahren.

Im neuesten Entwickler-Blog sprechen die Entwickler darüber, welche kosmetischen Möglichkeiten wir erwarten können und wie man die verschiedenen Dinge freischaltet. Die Anpassungsoptionen umfassen Kostüme, Emotes, spezielle Takedowns und Namensplaketten für das eigene Profil. Wir können solche Dinge von bestimmten Personen im Spiel kaufen, sollen dafür aber vorerst kein echtes Geld gezahlt, behauptet der Entwickler.

Stattdessen kommen sogenannte Units zum Einsatz, die wir verstreut in Truhen finden, von besiegten Feinden auflesen oder jedes Mal als Belohnung erhalten, wenn wir unseren Rang bei einer Fraktion erhöhen. Legendäre Kostüme werden jede Woche ausgewechselt, während täglich eine kleine Auswahl der gängigsten Skins, Emoticons und Typenschilder im Shop rotiert. All das ist im Spiel selbst enthalten und beinhaltet noch überhaupt kein echtes Geld.

Was hingegen unsere hart verdienten Euros erfordert, ist an den Marktplatz gekoppelt. Die Inhalte auf dieser separaten Registerkarte im Hauptmenü erfordern ein Währungsguthaben namens Credits, die man nur mit echtem Geld oder durch das Abschließen von speziellen Herausforderungen auf den Battle-Pass-ähnlichen Helden-Herausforderungskarten erhält. Diese Aufgaben haben Spieler der Beta bereits kennengelernt: 40 verschiedene Abschnitten belohnen uns mit seltenen oder regulären Ressourcen, Upgrade-Modulen, Units, Namensplaketten für Helden und Teams, Emoticons, Takedowns, Kostüme und In-Game-Cash.

Genau wie bei Apex Legends und Fortnite sollen wir aus dem Battle Pass außerdem die Credit-Kosten des Belohnungssystems rausbekommen, wenn wir fleißig Herausforderungen abschließen und intensiv spielen. Offenbar wird es jeder Held eigene Aufgaben erhalten, sodass ihr am Anfang vom Spiel noch gut mit Credits versorgt werdet, ehe ihr schließlich eigenes Geld investieren müsst. Im Grunde sieht es aber so aus, als ob Vielspieler viele Dinge bekommen dürften, ohne zu tief in die eigene Tasche greifen zu müssen.

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KRITIK. Von Eirik Hyldbakk Furu

Die Geschichte ist wunderbar und das grundlegende Gameplay äußerst zufriedenstellend, doch der Mangel an Abwechslung, die lahme Ausrüstung und die technischen Probleme hindern dieses Spiel daran, sein volles Potenzial auszuschöpfen.



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