Die Weltraumsimulation Star Citizen soll auch ein Egoshooter-Modul bekommen, das auch bekannt ist als Star Marine. Die Entwicklung dafür braucht allerdings etwas länger als zunächst erwartet. Chris Roberts erklärt, dass man mit der aktuellen Version noch nicht zufrieden sei, weil sie nicht den eigenen Standards entspricht und man noch mehr Zeit braucht.
Die Probleme betreffen sowohl den technischen Teil als auch die Spielmechaniken. Vor allem das Netzwerk-Backend sei eine große Hürde. Allerdings würde das Spiel selbst keine größere Verschiebung sehen. Denn wenn der Shooter erst implementiert sei, würde das Star Citizen als Ganzes voranbringen: "Zwei weitere Monate mit Star Marine sind nicht dasselbe wie eine Verschiebung von zwei Monaten für Star Citizen".
Die Weltraum-Shooter-Simulation zieht weiterhin eine Menge Leute an. Zurzeit wird das Projekt bereits mit 84 Millionen Dollar Fan-Kapital unterstützt.
