Sony hat angekündigt, dass ab Juni nach zehn erfolgreichen Jahren keine Playstation Portable mehr in Japan ausgeliefert werden soll. Ab diesem Zeitpunkt will sich das Unternehmen voll auf die Playstation Vita konzentrieren und bietet dafür ein limitiertes Super Value Paket an. Außerdem wirbt Sony noch einmal für den PSP-Eintausch-Service sowie den Passport-Dienst, mit dem UMD-Spiele von der PSP gegen eine geringe Gebühr digitalisiert werden können. In Europa gibt es beide Angebote nicht.
Weltweit hat sich der Handheld inzwischen mehr als 80 Millionen Mal verkauft. In den USA wurde die Auslieferung im Januar eingestellt. Und auch bei uns ist die Auslieferung gestoppt. In allen Märkten wird die Playstation Portable aber vermutlich noch eine Weile erhältlich sein.