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Oculus VR verdient kein Geld mit 699-Euro-Rift

Oculus VR verdient kein Geld mit dem gestern ausgepreisten Oculus Rift, dass in Deutschland 699 Euro kostet. Unternehmensgründer Palmer Luckey hat diesem Umstand in einem Reddit-AMA bestätigt. "Um es ganz klar zu sagen, wir…
Christian Gaca 7 Januar 2016

Oculus VR verdient kein Geld mit dem gestern ausgepreisten Oculus Rift, dass in Deutschland 699 Euro kostet. Unternehmensgründer Palmer Luckey hat diesem Umstand in einem Reddit-AMA bestätigt. "Um es ganz klar zu sagen, wir verdienen kein Geld mit der Rift". Das Gerät sei trotzdem unterm Strich "obszön billig" gemessen an dem, was es biete, schrieb Luckey. Der beiliegende Xbox-Controller ("kostet uns fast nix den zu bundlen") und die Spiele seien dabei nicht der Grund für den hohen Preis. Beides könne man sogar noch verkaufen als Rift-Käufer. Die Komponenten im Headset selbst seien für den hohen Preis verantwortlich. Zwei spezielle VR-OLED-Displays mit einer sehr hohen Bildwiederholrate und Pixeldichte, das präzise Trackingsystem, die mechanischen Einstellmöglichekeiten und Linsen, die komplexer herzustellen seien als die Optik vieler Spiegelreflexkameras hätten den Preis erhöht. Außerdem entschuldigte sich Luckey in der Diskussion für die "schwache Übermittlung" der Nachricht des Preises über das vergangene Jahr hinweg.

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