Wir haben uns John Ribbins und Jake Hollands vom Indie-Entwickler Roll7 geschnappt und ein bisschen über die aktuellen Projekte geplaudert. Dabei geht es natürlich um den kürzlich angekündigten Titel Not A Hero, aber auch das fiese Skateboard-Spiel OlliOlli, welches neue Plattformen erobern soll.
Ribbins erklärt uns kurz das Konzept des 2.5D-Cover-Shooters: "Wir haben alles aus der komischen Perspektive gezeichnet, die uns die Möglichkeiten gibt... man kann etwas in die Szene hineinspringen und aus der Szene hervorspringen. Man ist als quasi in der Mitte... Wenn wir uns also vorstellen, dass es drei Ebenen gibt, dann laufen wir in der Mitte herum und wenn wir uns in den beiden anderen befinden, dann sind wir in Deckung."
Wir haben auch über den Schwierigkeitsgrad gesprochen und der wird wie schon bei OlliOlli ziemlich hart. Bereits die Demo, die wir ausprobieren konnten, war ziemlich schwer. "Die Idee ist, dass wir nicht der Held sind", erklärt Ribbins. "Du stirbst ziemlich leicht. Du bist genauso verwundbar wie deine Feinde und das bleibt auch so. Also ja, du wirst sehr oft sterben."
Wir haben die Jungs außerdem nach dem Konzept hinter dem Spiel gefragt, was eigentlich mit Jeffrey Archer passiert ist und wann und wohin die Reise für OlliOlli weiter geht. Das volle Video-Interview mit John Ribbins und Jake Hollands von Roll7 gibt es gleich hier: