Als Hello Games im letzten Jahr No Man's Sky angekündigten, haben sie sehr versucht, mit viel Phantasie ihr Konzept zu beschreiben. Es soll ein automatisch generiertes Universum sein, in dem wir tauchen, herumlaufen und fliegen können - eine Welt, in der wir kämpfen und erkunden. Am Ende der News gibt es noch einmal den Ankündigungstrailer, der das schön veranschaulicht.
Über die Weihnachtsfeiertage wurde dann das Büro des kleinen vier Mann starken Indie-Entwicklers aus Guildford überflutet. Fast die komplette Einrichtung ging verloren - in einem Wert, der gereicht hätte, um ein kleines Spiel zu finanzieren. Allerdings war dies nur ein kleiner Rückschlag, denn inzwischen ist man schon wieder voll bei der Arbeit und die Arbeit an No Man's Sky kann weitergehen.
Sean Murray von Hello Games schreibt: "Wir haben uns über Weihnachten zusammengerauft und arbeiten seit dem superhart. Im Moment haben wir uns an einem neuen temporären (eingeengten) Standort eingerichtet. Ein Teil von uns arbeitet von zu Hause. Wir haben einige Mülltonen mit unserem alten Kram voll gemacht und uns eine Reihe behelfsmäßiger, post-apokalyptischer Arbeitsstationen zusammengeschraubt - aber wir sind wieder da und das mit Vollgas!"
Das Studio wollte auf jeden Fall verhindern, dass ihr Spiel durch die jüngsten Ereignisse verschoben werden muss. Es war nicht ganz einfach, aber das Team hat sich gegenseitig aufgemuntert. Man sei sprichwörtlich "unaufhaltsam" und würde fast alles tun, um voranzukommen. Kickstarter wurde übrigens ausgeschlossen. Das Studio will lieber, dass sie durch den Kauf der bereits vorhandenen Spiele unterstützt werden - so etwa durch das jüngst erschienene Joe Danger Infinity - unsere Kritk dazu gibt es an dieser Stelle.