Wir haben ein paar brandneue Screenshots von Metro: Last Light für euch. Die russischen U-Bahntunnel sind die letzte post-apokalyptische Zuflucht, aber für frische Vorräte müssen wir uns in dem First-Person-Shooter auch immer wieder ins Freie wagen. Metro: Last Light hat starke Survival-Horror Einflüsse, denn neben den spärlich beleuchteten U-Bahntunneln, in denen gerne unangenehme Überraschungen außerhalb des Lichtkegels unseres Flashlights warten, müssen wir im Freien auch ständig die Uhr im Auge behalten. Die Luft ist verseucht und darf nur gefiltert geatmet werden. Da sorgt der nervöse Blick auf die stets prominent am Handgelenk eingeblendete verbleibende Zeit für mächtig Druck bei der Suche nach Vorräten und den so überlebenswichtigen Filtern.



