Microsoft-Manager Phil Spencer hat mit dem US-Sender CNN über den 3D-Trend in der Games-Industrie gesprochen. Er glaubt, dass die Konsumenten eher keine Fernseher im Haus haben werden, die 3D so abbilden können, dass es wirklich funktioniert. "Einen Haufen Leute, die mit 150-Dollar-Brillen im Wohnzimmer sitzen, ich glaube nicht, dass das Mainstream ist." Den Nintendo 3DS mag er allerdings, denn für den braucht man keine Brille. Und eine Spitze in Richtung Sony hatte er auch noch übrig: "Wir müssen als Unternehmen unseren Kunden keinen neuen Fernseher verkaufen. Das ist nicht Teil unseres Geschäftsmodells. Andere Unternehmen mögen das so machen wollen, ich will das nicht."
News
Microsoft: "3D nicht Mainstream"
Phil Spencer über Gaming-Trends
Christian Gaca
21 Oktober 2010
Call of Duty: Black Ops wird 3D auf der Xbox 360 unterstützen, aber Microsofts hauseigene Titel sparen das Feature noch aus.
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