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Metal Gear Solid V muss Verkäufe für einen Gewinn verdoppeln

Lange haben wir auf Metal Gear Solid V: The Phantom Pain gewartet und seit drei Wochen ist es nun erhältlich. In dieser Zeit wurden ungefähr drei Millionen Einheiten weltweit ausgeliefert und die Kritiken waren…
Martin Eiser 22 September 2015

Lange haben wir auf Metal Gear Solid V: The Phantom Pain gewartet und seit drei Wochen ist es nun erhältlich. In dieser Zeit wurden ungefähr drei Millionen Einheiten weltweit ausgeliefert und die Kritiken waren überwiegend positiv.

Trotzdem ist Konami noch nicht einmal in der Nähe von dem Punkt, an dem die Kosten für die Entwicklung wieder eingespielt wurden. Laut einem Bericht von Forbes müssen noch Verkäufe bis fünf oder sechs Millionen Einheiten erzielt werden, bis das Projekt die Gewinnschwelle erreicht. Denn laut dem Wirtschaftsmagazin haben sich 80 Million Dollar Produktionskosten angehäuft, weil Schöpfer Hideo Kojima das perfekte Spiel abliefern wollte. Die hohen Ausgaben sollen am Ende auch der Grund für die Trennung zwischen dem Game Designer und Konami gewesen sein.

In dem Bericht ist auch zu lesen, dass die Verkäufe von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain etwa auf einer Höhe mit Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots sein soll. Und das obwohl der Titel nur für eine Plattform veröffentlicht wurde. Das neue Spiel hingegen wurde auf fünf Plattformen veröffentlicht. Die Verkäufe sollten also über die nächsten Monate stark bleiben, um Profit zu machen. Durch das schwindende Interesse folgen aber Preisnachlässe, die es wiederum für Konami schwerer machen, Gewinn zu erzielen.

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