Die Arma-Serie hat als ernsthafter Militär-Simulator eine feste Fangemeinde. Für Arma 3 werden die sich auf einige Änderungen gefasst machen müssen. Mit der bereits etablierter Engine haben sie es nach eigenen Angaben geschafft, eine Spielwelt mit einer deutlich offeneren Struktur zu schaffen. Designer Ivan Bucht erklärt das an einem Beispiel: Wir haben den Auftrag, eine feindliche Basis zu zerstören, um einem Verbündeten zu helfen. Wenn man das alleine nicht machen will, fährt man einfach geradeaus weiter und versucht die lokale Guerilla davon zu überzeugen, zu helfen. Ach ja, ein paar frische Bildern haben wir auch noch.
