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Star Wars Battlefront II

Lootboxen aus Star Wars Battlefront II entfernt

Die tägliche Lootbox fürs Anmelden ist einem weiteren Quest gewichen.

Im November 2017 löste Star Wars Battlefront II eine heftige Diskussion über Lootboxen und Mikrotransaktionen aus. Auf Druck von Fans, der Industrie und der Politik entschied sich EA schlussendlich dazu, das unfaire Fortschrittssystem ihres Shooters so umzugestalten, dass echtes Geld zum Freischalten der spielbeeinflussenden Bezahl-Vorteile nicht länger verwendet werden konnte. Das komplexe System der Charakterentwicklung blieb jedoch im Grunde unbeeinflusst, weshalb man noch immer viele Stunden spielen musste, bevor man sich einige der begehrten Items sichern konnte.

Erst im März 2019 hat DICE sich dazu herabgelassen und die Grind-Progression für die verbleibenden Spieler angepasst. Seit diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr möglich, sich einen direkten, spielerischen Vorteil zu erkaufen. Die kosmetischen Anpassungsoptionen ließen sich zuletzt mit der in den Matches erworbenen Spielwährung direkt freischalten, außerdem konnten sich Spieler am Tag eine Lootbox mit zufälligen Inhalten sichern, indem sie gespielt haben. Das hat EA nun ebenfalls gekappt, um das Spiel endlich frei von den zufälligen Belohnungsmechaniken zu machen. Weil die kostenlose Lootbox aber viele Freunde hatte, hat DICE das Limit der täglichen Herausforderungen von drei auf vier angehoben - auf diese Weise erhalten Spieler eine weitere Möglichkeit, um kontinuierlich ihren Vorrat an Credits aufzustocken und sich begehrte Beute (mit In-Game-Währung) zu kaufen.

Star Wars Battlefront II

Quelle: EA.

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