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Hitman 3: IO Interactive möchte frühere Standorte in DLCs "neu interpretieren"

Die Wiederverwertung von alten Ressourcen könnte Agent 47 in die Vergangenheit reisen lassen.

  • Ben Lyons

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Es sieht so aus, als würde Hitman 3 einen etwas anderen Ansatz bei der Bereitstellung von DLCs verfolgen. Der leitende Produzent des Titels, Forest Swartout Large, legte im Gespräch mit The Gamer nahe, dass sich Spieler auf eine "Neugestaltung" früherer Standorte einstellen dürfen. Das Studio wird bekannte Orte inhaltlich erweitern, statt neue Level zu erschaffen:

"Wir werden definitiv DLC machen, aber wir haben noch nicht definiert, was es sein soll. Ich denke wir schauen uns momentan keine neuen Karten [...] an. Wir schauen uns eher an, wie wir unsere existierenden Schauplätze wiederverwenden und neu erfinden oder verändern können. Und dieses Mal können wir die gesamte Trilogie verwenden. Wir können auf Hitman-Karten aus dem Jahr 2016 zurückblicken oder Hitman-2-Karten nutzen - wir haben alle Orte [zur Verfügung]."

Das scheint darauf hinzudeuten, dass Agent 47 in kommenden Zusatzepisoden eine Reise zurück in die Vergangenheit unternehmen wird. Alte Inhalte wiederzuverwerten hat häufig einen faulen Beigeschmack, doch vielleicht überraschen uns die Dänen ja mit ihrem Einfallsreichtum. Bis jetzt wurden keine Daten oder weitere Informationen darüber veröffentlicht, wann wir diese Inhalte in Aktion sehen könnten.

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