Social Media ist für viele Unternehmen noch immer eine große Herausforderung, das beweist ganz aktuell einmal mehr das Presseteam von GOG.com. Zuvor müssen wir jedoch wissen, dass die Trump-Administration in den Vereinigten Staaten gerade darüber diskutiert, die Geschlechter der US-Bürger endgültig und unabänderlich bei der Geburt festzulegen. Diese Debatte führte im Transgender-Bereich zu lautstarken Protesten, was online den Hashtag "#WontBeErased" hervorbrachte, unter dem Betroffene und Befürworter gemeinsam diskutieren.
Hier kommen die Leute von GOG ins Spiel, denn in dieser Woche nutzte das Team besagten Spruch aus, um den Verkauf alter Spiele über die eigene Plattform anzupreisen. In einem mittlerweile gelöschten Beitrag hieß es:
"Klassische PC-Spiele #WortBeErased während wir Ausschau halten. Yeah, so benutzt man Hashtags."
Dieser würdelose Kommentar hat in verschiedensten Foren für Empörung gesorgt und GOG sah sich schließlich dazu gezwungen, die Angelegenheit zu kommentieren:
"Gestern haben wir einen Tweet gepostet, der einen trendigen Hashtag als Wortspiel enthielt. Der Tweet war weder als bösartiger Angriff noch als Kommentar zur laufenden gesellschaftlichen Debatte gedacht.
GOG sollte sich nur auf Spiele konzentrieren. Das erkennen wir an und wir verpflichten uns dazu."
