Gestern wurde in Berlin der Deutsche Computerspielpreis 2015 verliehen. Es wurden insgesamt 320 Spiele eingereicht und es gab so viele Kategorien wie nie zuvor. Mit 385.000 Euro Preisgeld ist der Deutsche Computerspielpreis der wichtigste Förderpreis für die lokale Spielebranche. Für die internationalen Produktionen und den Publikumspreis gab es kein Preisgeld. Abräumer des Abends war Lords of the Fallen für das beste Deutsche Spiel und die beste Inszenierung. Der Preis für die beste internationale Produktion ging an This War of Mine und der Publikumspreis an Dark Souls II. In Deutschland leidet man offenbar gern. Die Gewinner in den einzelnen Kategorien sind folgende:
Bestes Kinderspiel - 50.000 Euro Preisgeld
Fire - Daedalic Entertainment (Hamburg)
Bestes Jugendspiel - 50.000 Euro Preisgeld
Tri: Of Friendship and Madness - Rat King Entertainment (Halle)
Bestes Deutsches Spiel - 75.000 Euro Preisgeld
Lords of the Fallen - Deck13 (Frankfurt am Main)
Bestes Serious Game - 30.000 Euro Preisgeld
Utopolis: Aufbruch der Tiere - Reality Twist (München)
Bestes Nachwuchskonzept
InBetween - Hochschule Trier (Trier) - 30.000 Euro Preisgeld
Under Raid - Hochschule Darmstadt / Mediencampus Dieburg - 20.000 Euro Preisgeld
Simon Cooks - SAE Institute Köln (Köln) - 10.000 Euro Preisgeld
Bestes Mobiles Spiel - 30.000 Euro Preisgeld
Rules! - The Coding Monkeys (München)
Bestes Gamedesign - 30.000 Euro Preisgeld
The Last Tinker: City of Colors - Mimimi Productions (München)
Beste Inszenierung - 30.000 Euro Preisgeld
Lords of the Fallen - Deck13 (Frankfurt am Main)
Beste Innovation - 30.000 Euro Preisgeld
Spiel des Friedens - Studio Fizbin (Ludwigsburg)
Beste Internationale neue Spielewelt
This War of Mine - 11Bit Studios (Polen)
Bestes Internationales Multiplayer-Spiel
Hearthstone: Heroes of Warcraft - Blizzard (USA)
Bestes Internationales Spiel
This War of Mine - 11bit Studios (Polen)
Publikumspreis
Dark Souls II - From Software (Japan)