Auf der E3-Presseveranstaltung hat Sony Days Gone mit einem dicken Gameplay-Clip enthüllt. Die Gameplay-Präsentation gibt einen ganz guten Eindruck davon, was wir von dem Actionspiel erwarten dürfen. Der Trailer zeigt ein postapokalyptisches Setting, in dem sich wenige Menschen einer gewaltigen Zombie/Mutanten-Plage gegenübersehen. Days Gone spielt in der wunderschönen, durch Lava gezeichneten Wüste im pazifischen Nordwesten der USA. Wir spielen im Open-World-Action-Adventure einen Drifter und Kopfgeldjäger namens Deacon St. John, der sich lieber den Gefahren der rauen Straße stellt, als in einem sicheren Lager zu vegetieren. Die Geschichte von Days Gone spielt zwei Jahre nach einer globalen Epidemie, die beinahe alles Leben vernichtete und Millionen Menschen in Freakers verwandelte. Das sind intelligenzlose, wilde Kreaturen, die mehr Tier als Mensch sind, sich jedoch schnell weiterentwickeln und alles andere als träge sind.
In der Demo wurden zwei Arten von Freakers gezeigt - Newts, die während ihrer Jugend infiziert wurden und sich in opportunistische Jäger entwickelt haben, die schnell aus den Schatten zuschlagen. Die anderen Freakers sind die Horden, die aus Hunderten von Freakers bestehen, die gemeinsam auf die Jagd gehen und angreifen - als ob sie eins wären. Manche Horden belagern die Straßen in der Nacht, während andere eine Nahrungsquelle entdeckt haben und sich an der selben Stelle aufhalten. Die Fähigkeiten, die sich Deacon in seinem Leben als Biker-Outlaw angeeignet hat, helfen ihm bei seinem Kampf.
Es ist eine brutale Welt, in der jeder alles versucht, um am Leben zu bleiben. Es geht um Verzweiflung, Hoffnung, Veränderung, Verlust, Wahnsinn, Entdeckung, Freundschaft, Bedauern und Liebe. Am Ende geht es in Days Gone aber genau darum, was uns menschlich macht. Denn trotz der Tragödie suchen die Menschen ständig nach einem Grund zu leben.

