Wir hatten die Gelegenheit mit Game Director Matt Firor über The Elder Scrolls Online zu plaudern. Von dem wollten wir vor allem wissen, wie der Titel für Leute, die bisher keine Online-Rollenspiele spielen, schmackhaft gemacht werden soll.
"Dies ist mehr ein Elder Scrolls-Spiel mit Multiplayer als als Massive Multiplayer Online-Rollenspiel. Das Interface ist sehr simpel, hübsch und sauber - es gibt nicht viele Leisten. Das Kampfsystem ist sehr auf Action ausgelegt. Es ist auch allein spielbar. Man kann fast das komplette Spiel allein spielen. Wir wollten Elder Scrolls-Spieler erreichen, die mit Online-Spielen und MMO-Regeln nicht vertraut sind, wollen sie spielen lassen, Spaß haben und sie in die Multiplayer-Aspekten einführen."
In der Welt sind wir der Held, wir sprechen immer selbst mit den Leuten. Selbst wenn wir in der Gruppe unterwegs sind, müssen wir Entscheidungen treffen. Es sind unsere Entscheidungen in unserer Welt. Der Mehrspieler-Modus soll zudem sehr organisch integriert werden. Es gibt auch öffentliche Dungeons, in denen wir andere Mitspieler treffen. Das sind aber keine Instanzen, sondern sie sind einfach auch mit uns da.
Allerdings werden wir ermutigt, anderen zu helfen. Erfahrungspunkte und Belohnungen werden geteilt, auch wenn wir nicht in einer Gruppe sind. Klassen-Anpassungen und Ausrüstungen sind übrigens so unterschiedlich, dass es sehr viele verschiedene Spezialisierungen geben wird. Das macht das Zusammenstellen einer Gruppe interessant und vielseitig.
Im Interview geht Matt Firor aber auch darauf ein, dass bestimmte Teile der Welt von The Elder Scrolls Online seit 1994 nicht mehr zu Gesicht bekommen wurden. Das Team musste also gut überlegen, wie sie die alte Welt nun in die neue 3D-Umgebung übertragen. Das volle Video-Interview gibt es hier: