Wie Electronic Arts diese Woche mitteilte, haben sie dem schwedischen EA-Studio Ghost Games neue Aufgaben zugewiesen. Offiziell beschäftigt sich die Abteilung nun mit dem großen Bereich des Game-Engineerings, sprich sie arbeiten mit anderen, internen Teams zusammen an deren Produktionen. Burnout und Need for Speed, Marken, die zuletzt bei ihnen in Arbeit waren, wandern wieder zurück zu Criterion Games, dem Entwickler von Hot Pursuit, der die Verantwortung für die Franchise vorerst übernimmt.
Im Gespräch mit Gamesindustry.biz gab EA bekannt, dass die meisten Mitarbeiter von Ghost Games, die keine Ingenieure sind, zu Criterion und anderen Studios innerhalb des EA-Netzwerks versetzt werden sollen. In Göteborg stehen eigenen Angaben zufolge nicht genügend Talente bereit, deshalb wirbt der Entwickler um potentielle Bewerber. Ob diese Entwicklung eine direkte Reaktion auf das letzte Need for Speed Heat ist, können wir nicht sagen. Initiale Verkaufsmeldungen gaben einen optimistischen Ausblick, allerdings fielen die Kritiken durchwachsen aus.
