Maciej Binkowski ist Game Designer bei Techland und plaudert mit uns darüber, wie Dying Light sich von den bisherigen Projekten des Studios unterscheidet und wie das in Bewegung bleiben sowie Tag und Nacht-Zyklen die Zombie-Erfahrung beeinflussen.
"Ich denke, der schwierigste Teil der zwei total verschiedenen Arten von Spielmechaniken [Tag und Nacht] ist, dass wir jetzt zwei Spiele machen müssen. Es ist wie zwei Spiele in einem zu haben. Der Teil am Tag konzentriert sich so ziemlich auf die freie Erkundung und das Sammeln und sich darauf vorzubereiten, was auch immer in der Nacht kommen kann. Und dann, wenn die Nacht hereinbricht, wechselt alles. Gegner sind viel aggressiver, sie sind schneller, sie können uns hinterher klettern. Wir treffen Gegner, die man am Tag nicht sieht. Es geht also viel mehr darum, bis zum Morgengrauen zu überleben."
Aber wir können auch auf Nummer sicher gehen und uns nicht so weit raustrauen: "Es hängt alles davon ab, wie du es spielen willst. Wenn man in der Nacht herumspazieren will, was natürlich sehr gefährlich ist, kann man das machen. Und natürlich gibt es eine Menge Aufgaben und andere Dinge, die auch nur in der Nacht gemacht werden können."
Das volle Video-Interview mit Maciej Binkowski gibt es jetzt gleich hier. Da erzählt uns der Game Designer noch mehr über das "größte Spiel, dass Techland je gemacht hat":