In der Lebenssimulation Die Sims 4, die am 4. September 2014 von EA veröffentlicht wird, gibt es nur Hausgeburten. "Die Sims werden grundsätzlich zu Hause geboren, einen Weg zum Krankenhaus oder ähnliches muss man nicht auf sich nehmen", erklärt PR-Managerin Andrea Müller. Allerdings sind die Sims auf familiäre Hilfe angewiesen, eine Hebamme ist nicht dabei. Die Sims 4 soll aber noch realistischer beim Thema Schwangerschaft werden. Den schwangeren Sim-Mamas passen alle Kleidungsstücke. Wird der Bauch kugelig, wachsen die Klamotten einfach mit. Außerdem können die Mütter neben dem Füttern mit Fläschchen ihre Babys endlich auch stillen.
Das Kinderkriegen ist in allen bisherigen Sims-Games ähnlich: Zuerst müssen sich zwei Sims finden, die sich mögen und auch einem Techtelmechtel (im Bett oder je nach Erfahrungspunkten zum Beispiel auch im Aufzug, im Whirlpool oder in der Dusche) nicht abgeneigt sind. In Die Sims tauchte noch aktiv eine Bildschirmnachricht auf, die fragte, ob man ein Kind kriegen möchte. In Die Sims 3 dauert die Schwangerschaft drei Tage, mit unterschiedlichen Erscheinungen von Übelkeit, viel Hunger über veränderter Gang, Rückenschmerzen oder dem Wunsch nach Kindermöbeln. Am dritten Tag dreht sich der Sim in einem Effektregen und hält das Baby auf dem Arm. Die Geburt ist also ziemlich einfach. Das Geschlecht kann man in Die Sims 3 beeinflussen: Äpfel während der Schwangerschaft produzieren Jungen, Melonen machen Mädchen.