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Die Geschichte eines einzelnen Praktikanten, der Steam, Valve und PC-Spiele rettet

Es ist schwer vorstellbar, dass Valve bankrott gegangen ist, aber es wäre fast passiert.
Alex Hopley Editor UK Aktualisiert 25 November 2024

Was wäre PC-Gaming ohne Steam? Es ist ein schwieriges Was-wäre-wenn-Szenario, und obwohl wir uns darüber keine Sorgen machen müssen, hing das Überleben von Valve als Unternehmen einst von einem einzigen Sommerpraktikanten ab, der es schaffte, das Unternehmen aus einer ernsthaften rechtlichen Klemme zu befreien.

Wie 80 Level entdeckt hat, sprachen Valve-COO Scott Lynch und Gabe Newell in der neuen Dokumentation, die die Entstehung von Half-Life 2 nacherzählt, darüber, wie das Unternehmen fast untergegangen wäre. Der alte Valve-Verlag Sierra wurde vom französischen Mischkonzern Vivendi aufgekauft. Diese Firma brachte Counter-Strike in koreanische Internetcafés und als Valve dies anfocht, versuchte Vivendi, vor Gericht mit ernsthaft aggressiven Taktiken zu kontern und versuchte, das Unternehmen in den Bankrott zu treiben.

Newell erinnert sich daran, dass das Unternehmen beinahe bankrottging, doch durch einen Sommerpraktikanten namens Andrew wendete sich das Blatt für Valve unerwartet zum Positiven. Andrew, ein koreanischer Muttersprachler, durchforstete die Unterlagen, in denen Vivendi versuchte, Valve zu schaden, und entdeckte in E-Mails Hinweise auf einen Junior-Manager, der Dokumente zerstörte.

https://www.youtube.com/watch?v=YCjNT9qGjh4

Von da an gewann Valve eine schöne Summe, und innerhalb weniger Jahre startete es Steam, um nie wieder auf die Zeit zurückzublicken, als es fast von einem französischen Konglomerat zerstört wurde.

Editor UK Alex Hopley covered the video game industry for Gamereactor, from new announcements and launches to the business behind them. He also wrote on tech, film and entertainment, and his coverage wasn't tied to any one region.
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