Wie in jedem Jahr, hat der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) auch im letzten Jahr wieder 25.000 Konsumenten befragen lassen, um sich einen Eindruck vom deutschen Spielemarkt zu machen. Herausgekommen ist dabei ein Umsatzplus von elf Prozent für den Gesamtmarkt. Der Jahresumsatz stieg 2014 von 2,41 Milliarden auf 2,67 Milliarden Euro.
Der Umsatz mit Software steigerte sich um vier Prozent auf 1,89 Milliarden Euro. Mit virtuellen Gütern wie zusätzlichen Downloadinhalten wurden dabei 477 Millionen Euro erlöst, der Markt für Abonnements blieb konstant und erreichte 140 Millionen Euro. Der reine Verkauf von Spielen schrumpfte um 13 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro. Für das Wachstum waren vor allem die neuen Konsolen verantwortlich. Der Umsatz mit Hardware stieg um 31 Prozent auf 771 Millionen Euro.