In der japanischen Ausgabe der Nintendo Direct erklärte Iwate das Miiverse auf der Wii U. Wenn wir die Konsole einschalten, sehen wir einen Haufen von Miis, die mit uns verbunden sind. Sie machen verschiedene Gesten und sind sortiert nachdem, was sie spielen. Wir können anderen Spielern folgen und sie als Freunde registrieren. Das Wii U-Menü auf dem Gamepad ähnelt dem der Wii und vom Nintendo 3DS. Alles ist sortiert nach Symbolen, die wir leicht angeklicken können.
Auf dem neuen Controller können wir auch Änderungen am Account und unserem Mii vornehmen. Bis zu zehn können wir anlegen und die sind alle mit einem Nintendo Network verbunden. Übrigens kann an einer Konsole jeder auf die Spiele des anderen zugreifen. Gespeichert wird im Account, welche Spiele die gekauft haben, unsere Speicherstände und andere Dinge wie Bookmarks für den Browser und welche Titel wir gespielt haben. Auf das Nintendo Network sollen wir auch von anderen Geräten wie dem PC oder Smartphones zugreifen können.
Die Wii U ermöglicht Video-Chats. Wir können bei Konversationen sogar direkt über die Bilder drüber malen. Verfügbar ist Wii U Chat mit oder ohne Fernseher. Ein Nintendo Network-Account ist aber erforderlich. In einer Demo wurde New Super Mario Bros. U gezeigt. Vom Spiel aus können wir in einen Chat wechseln, den Internetbrowser nutzen oder im Miiverse um Hilfe bei der Commuty fragen. Es lassen sich Bilder teilen und diese auch speziell markieren, wenn sie Spoiler enthalten. Und natürlich können wir auch bei anderen Aktivitäten zwischendurch chatten, durch Videos blättern und das Miiverse nutzen.
