Der Organisator der Tokyo Game Show, CESA, kündigte Ende letzter Woche die Gewinner des Japan Game Awards 2017 an. Die Preisträger unterscheiden sich ein bisschen von dem, was wir auf der E3 oder in Köln auf der Gamescom gesehen haben. Es gibt weniger Kategorien, insgesamt weniger Gewinner und die Auszeichnungen basieren ausschließlich darauf, wie der entsprechende Titel im jeweiligen Markt abgeschnitten hat.
Das beste Spiel der Show war deshalb The Legend of Zelda: Breath of the Wild, was Nintendo bereits den zweiten "Grand Award" in der Reihe sicherte. Wie der CESA-Verband ankündigte, haben Spieler aus den Altersschichten zwischen fünf und 74 Jahren den Titel unterstützt. Sony gewann mit der Playstation VR-Technik den "Special Award" für die immersivste Erfahrung proprietärer 3D-Technologie. FIFA 17 war das beste internationale Produkt, während Pokémon Sonne/Mond für Nintendo gleich zwei Auszeichnungen sicherte - einmal den "Best Sales Award" und den "Global Award für japanische Produkte". Abschließend nannte das Komitee elf Titel, die sich besonders gut geschlagen haben und damit eine Auszeichnung für "Exzellenz" erhielten:
• Overwatch
• Nier: Automata
• Final Fantasy XV
• Resident Evil 7: Biohazard
• Horizon: Zero Dawn
• Monster Hunter XX
• Nioh
• Persona 5
• The Last Guardian
• Pokémon Sonne/Mond
• The Legend of Zelda: Breath of the Wild