Als Cloud Imperium Games angekündigte, dass das First Person Shooter-Modul auf unbestimmte Zeit verschoben wird und der ausführende Produzent Alex Mayberry dem Entwickler den Rücken kehrt, gab es Sorgen bezüglich der Entwicklung von Star Citizen. Das Spiel hat bisher immerhin 85 Millionen Dollar durch Crowdfunding eingesammelt. Gründer Chris Roberts versucht nun darauf zu reagieren.
Darin erklärt Roberts, dass es schwer ist, konkrete Termine für Module zu nennen, bevor sie nicht im öffentlichen Test sind. Das gilt besonders, wenn sie noch ich der Phase sind, in der noch Forschung und Entwicklung nötig ist. Er habe sich daher wohl unglücklich ausgedrückt. "Vielleicht haben wir den Punkt ein bisschen zu stark betont, denn plötzlich schrieben Spiele-Websites Überschriften: 'Star Citizen FPS auf unbestimmte Zeit verschoben'. Das war eher unglücklich, denn diese Phrase wird für gewöhnlich als beschönigende Beschreibung für ein Projekt benutzt, die auf unbestimmte Zeit in der Warteschleife hängen oder gestrichen wurden."
Wir sollen uns allerdings keine Sorgen machen, an dem Modul wird weiter fleißig gearbeitet. Und eher früher als später können wir es selbst ausprobieren. Cloud Imperium Games arbeitet derzeit an Star Citizen und Squadron 42. Diese entstehen in vier Studios in Los Angeles, Austin, Wilmslow (UK) und Frankfurt. Ende 2012 waren beim Entwickler bereits 59 Leute beschäftigt. Die Zahl wuchs Ende 2013 auf 183 und Ende 2014 auf 255. Und auch das Leute das Unternehmen verlassen sei ein ganz normaler Prozess bei einem Studio dieser Größe. Roberts glaubt weiter an seinen großen Traum von Star Citizen, der sich in den letzten Jahren natürlich auch verändert hat. Das sei nichts schlechtes, sondern sei letztlich der entscheidende Punkt.